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Die Kanarische Sonderzone ZEC ist ein Niedrigsteuergebiet, das im Rahmen der Europäischen Union geschaffen wurde und das Ziel hat, die Entwicklung der Wirtschaft der Kanaren zu fördern.
Die Zone hat ein besonderes Steuersystem mit reduzierten Steuersätzen, das innerhalb des Wirtschafts- und Steuersystems der Kanaren (REF) geschaffen wurde, mit dem Ziel, den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt des Archipels zu fördern und die Produktionsstrukturen zu erweitern.
Gesellschaften, die sich entschliessen, sich in der ZEC anzusiedeln, geniessen eine Reihe steuerlicher Vorteile, zu denen die geringere Körperschaftssteuer und Einkommenssteuer für Nicht-Ansässige zählen, sowie darüber hinaus die vollständige Befreiung von indirekten Steuern bei Geschäftsaktivitäten, die innerhalb des Anwendungsbereichs ausgeübt werden. Da sich die ZEC-Firmen in Spanien befinden, gelten für sie die spanischen Doppelbesteuerungsabkommen sowie die Mutter-Tochter-Richtlinie der Europäischen Union.
Die Kanarische Sonderzone ist im Januar 2000 von der Europäischen Union genehmigt worden. Im Anschluß an die Genehmigung hat die spanische Staatsregierung diese in Form der notwendigen gesetzlichen Änderungen im Wirtschafts- und Steuersystem der Kanaren umgesetzt.
Die Vorteile der Kanarischen Sonderzone waren zunächst bis Ende 2008 begrenzt wurden aber im Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2019 verlängert, wobei die Aufnahme bis zum Jahr 2013 beantragt werden muss.
Über die Voraussetzungen unter [Erfordernisse]
Über die Orte an denen man sich Niederlassen kann unter [Ansiedlung]
Über die Steuervorteile unter [Steuervorteile]
Über die Beantragung unter [Aufnahme]
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